Pole Dance Crashkurs – kompakt, vielfältig und effizient

Pole Dance Crashkurs – was ist das?

Teilnehmer eines Pole Dance Crashkurs
Teilnehmerinnen eines Pole Dance Crashkurses

Mit einem Pole Dance Crashkurs wollen wir euch innerhalb kürzester Zeit, ganz viel Input vermitteln!

Wir liefern euch zu allen Bereichen des Pole Dance einen kleinen Eindruck:

  • Floorwork
  • Exotic
  • Spinning mode
  • Static mode
  • Pole Fitness

Probiert alles aus und schaut, was euch am besten gefällt! Pole Dance hat viele Facetten, da ist mit Sicherheit für jede etwas dabei!

Pole Dance Crashkurs – für wen ist er gedacht?

Wer mit diesem Sport an seine Grenzen gehen will, für den wäre der Bereich Pole Fitness bestens geeignet, diejenigen, die in dem Sport eher den lasziven, erotischen Anteil genießen, für jene ist der Bereich des Exotic bestens geeignet.

Der Floorwork Part ist für all jene genau das Richtige, die aus dem Tanzsport kommen und neugierig sind, wie man die Stange dabei mit einbezieht, ohne gleich hoch akrobatische Dinge tun zu müssen.

Spinnig oder Static Modus, da scheiden sich oftmals die Geister, also wollen wir, dass ihr beides probiert und dann entscheidet, was euch besser gefällt, denn alleine dieser kleine Unterschied verändert die Technik und den Umgang mit der Stange enorm.

All dies wollen wir in diesen intensiven 180 Trainingsminuten mit euch ausprobieren, sodass ihr dann genau wisst, wonach euch ist und welche Kurse ihr zukünftig besuchen wollt.

Pole Dance Crashkurs – häufige Fragen:

1. Halte ich die 3 Stunden auch durch, wenn ich nicht so sportlich bin?

Ja, auf alle Fälle, da wir die Intensität immer wieder wechseln.

2. Muss ich alles mitmachen?

Nein, natürlich nicht! Wenn du feststellst, dass du auf irgendwas keine Lust hast, pausierst du entweder oder wir geben dir andere Aufgaben.

3. Muss man eine kurze Hose tragen?

Das hängt davon ab, was wir machen. Beim Exotic zum Beispiel arbeiten wir mit langer Hose, ebenso beim Floorwork. Wenn wir aber klassisches Pole Dance machen, benötigen wir wieder eine kurze Hose – am besten also alles dabei haben.